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Title
Nachhaltigkeit in der Regionalentwicklung in Kärnten : am Beispiel der Forschungsprojekte: Neuerrichtung des Industriestandortes Arnoldstein und Carnica - Region Rosental / Erich Urabl
Additional Titles
Sustainable region development in carinthia
AuthorUrabl, Erich
CensorHeintel, Peter ; Seger, Martin
Published2008
DescriptionXII, 263 Bl. : graph. Darst.
Institutional NoteKlagenfurt, Alpen-Adria-Univ., Diss., 2008
Annotation
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
LanguageGerman
Bibl. ReferenceKB2008 18d ; OeBB
Document typeDissertation (PhD)
Keywords (DE)Nachhaltigkeit/Regionalentwicklung
Keywords (EN)Sustainable/region development
Keywords (GND)Kärnten / Regionalentwicklung / Nachhaltigkeit
URNurn:nbn:at:at-ubk:1-26195 Persistent Identifier (URN)
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Nachhaltigkeit in der Regionalentwicklung in Kärnten [0.89 mb]
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Abstract (German)

Der Terminus "sustainable development" wurde 1987 von der Brundtland Kommission eingefÃhrt und an der UN - Konferenz fÃr "Umwelt und Ent-wicklung" in Rio de Janeiro (1992) als neues Entwicklungsziel der Mensch-heit in der Agenda 21 beschlossen. Dabei geht es nicht nur um eine neue Umweltpolitik, sondern auch um eine neue Ethik, die auf den Grundprinzipi-en der Gerechtigkeit und Verantwortung zwischen den Menschen der Gegenwart und Zukunft beruht. In dem von der EU 1999 beschlossenen EuropÃ$ischen Raumentwicklungkonzept wurde "sustainable development" zur Leitidee fÃr Regionalentwicklung mit dem Ziel, die wirtschaftlichen und sozialen Unterschiede der europÃ$ischen Regionen zu minimieren. In dieser wissenschaftlichen Arbeit wird die Nachhaltigkeit der Regionalent-wicklung in KÃ$rnten an Hand zweier Forschungsprojekte untersucht. Da die Regionalentwicklung in einem Spannungsfeld von Politik, Verwaltung und regionalen Akteuren eingebettet ist, bietet sich als Forschungsmethode die Interventionsforschung an. Sie schlieÃt die Akteure und deren eingebrachten Inhalte in den Forschungsprozess ein und beobachtet in einem stÃ$ndigen Wechselspiel dessen Reflexionen und die damit verbundenen neuen ProzessablÃ$ufe. Mit diesem Forschungsansatz ist es mÃglich Problembereiche wie Ko-operationen, Vertrauen, historische Belastungen, interkommunale und grenz-Ãberschreitende Zusammenarbeit, Niedergang der Industrien und Bildung von Eigenlogiken aufzugreifen und sichtbar zu machen. Die RÃckkoppelung der Hypothesen ermÃglicht eine neue Betrachtungsweise dieser vorhande- nen Problemfelder. Bei der Erstellung der Hintergrundtheorien wurde besonders auf die Bedeutung von Kooperationen und die damit verbundenen Voraussetzungen eingegangen und damit neue Sichtweisen auf die Problembereiche dargestellt.

Abstract (English)

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