Bibliographic Metadata

Title
Der Ideenwettbewerb als Instrument der Neuproduktentwicklung / Mag. Christina Gängl-Ehrenwerth, Bakk.
Additional Titles
Idea competitions as an instrument for new product development
AuthorGängl-Ehrenwerth, Christina
CensorSchwarz, Erich ; Faullant, Rita
PublishedKlagenfurt, 05/2015
DescriptionXII, 406 Blätter : Illustrationen, Diagramme
Institutional NoteAlpen-Adria-Universität Klagenfurt, Dissertation, 2015
Annotation
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
LanguageGerman
Bibl. ReferenceOeBB
Document typeDissertation (PhD)
Keywords (DE)Ideenwettbewerb / Neuproduktentwicklung / Kundenintegration / Kreativität
Keywords (EN)idea competition / idea contest / open innovation / co-creation / crowdsourcing / innovation contest
Keywords (GND)Unternehmen / Produktentwicklung / Wettbewerb / Kunde / Integration
URNurn:nbn:at:at-ubk:1-25733 Persistent Identifier (URN)
Restriction-Information
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Der Ideenwettbewerb als Instrument der Neuproduktentwicklung [7.71 mb]
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Abstract (German)

In Tageszeitungen, Radiosendungen, Plakatwänden oder z.B. im Internet rufen namenhafte Unternehmen sowie Institutionen dazu auf an ihrem Ideenwettbewerb (IW) teilzunehmen. Das Instrument liegt derzeit im Trend und bietet online durchgeführt Zugang zum weltweiten Innovationspotenzial. Jedoch betrachten viele Unternehmungen den Ideenwettbewerb als ein Instrument, um kostengünstig an viele neue Ideen zu kommen - frei nach dem Motto Quantität vor Qualität - oder um "nur" die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich zu ziehen. Dabei verspielen sie oft bspw. durch mangelhafte Ausgestaltung oder Ansprache der falschen Teilnehmergruppe das Potenzial dieses einfach wirkenden Instruments, um wertvolle Ideen für neue Produkte bzw. Lösungen für akute Probleme zu akquirieren. Kreativität ist "the production of novel, useful ideas for problem solutions." (Amabile et al. 2005, S. 368). Guildford (1950) und Amabile (1982a, 1996) beschreiben ein Dilemma in Bezug auf Ideenwettbewerbe: Wettbewerbssituationen sollen einen negativen Einfluss auf die Kreativität ausüben. Trifft dies auch bei Ideenwettbewerben zu, besteht ein negativer Einfluss auf die Kreativität bzw. Qualität der eingereichten Ideen. Die Innovationsliteratur beschreibt im Gegensatz zur Kreativitätsforschung, dass ein Wettbewerb an sich den Innovationsgrad einer Idee fördert, da die Teilnehmer gerne gewinnen möchten und Wettbewerbssituation die Quantität und Qualität der eingereichten Ideen verbessern sollen (Bullinger et al. 2010, Leimeister et al. 2009, S. 200, Toubia 2006, Hayek 1945, 1948). Der Wettbewerb zwischen ökonomischen Akteuren fördert wirtschaftlichen Fortschritt, wie die Vergangenheit gezeigt hat (Smith 1776). (z.B. Längengradmessung oder Entdeckung der Elektrizität)

Abstract (English)

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