Titelaufnahme

Titel
Wir müssen sterben : Aspekte der Thanatopsychologie ; ein Beitrag zur seelsorglichen Sterbebegleitung durch katholische Priester und Laienseelsorgerinnen in Kärnten / Ingeborg Walzl
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We must die
VerfasserWalzl, Ingeborg
Begutachter / BegutachterinRenner, Walter ; Mayring, Philipp A. E.
Erschienen2011
UmfangVIII, 293 Bl. : Ill., graph. Darst.
HochschulschriftKlagenfurt, Alpen-Adria-Univ., Diss., 2011
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
Bibl. ReferenzKB2011 03 ; OeBB
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (DE)Tod und Sterben /Thanatopsychologie / seelsorgliche Sterbebegleitung / katholische Priester / Laienseelsorgerinnen / Kärnten / Unterschiede / Experteninterviews / Qualitative Inhaltsanalyse / Ausblick
Schlagwörter (GND)Sterben / Tod / Psychologie / Kärnten / Priester / Laie / Sterbebegleitung / Seelsorge
URNurn:nbn:at:at-ubk:1-24562 Persistent Identifier (URN)
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Wir müssen sterben [2.47 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Wir mÃssen sterben. In der Sterbephase brauchen wir die Anderen.

Dazu gehÃren auch Seelsorgende. Im Zentrum steht die WÃrde des Sterbenden, der Mensch in seiner Ganzheit: KÃrper, Seele, Geist. Auf der wissenschaftlichen Grundlage der Thanatopsychologie lautet die forschungsleitende Fragestellung: Wie geschieht seelsorgliche Sterbebegleitung durch katholische Priester und Laienseelsorgerinnen in KÃ$rnten? Welche Unterschiede gibt es zwischen Priestern und Laienseelsorgerinnen? Die Thematik ist komplex und vielschichtig.

AusgewÃ$hlte theoretische Abhandlungen Ãber relevante Inhalte bilden die Basis fÃr die Beforschung dieser besonderen Facette.Im empirischen Teil werden die Experteninterviews mit zwÃlf Priestern und elf Laienseelsorgenden aus KÃ$rnten inhaltsanalytisch ausgewertet.Es zeigten sich keine Unterschiede im Beziehungsaufbau und in der Kommunikation mit Sterbenden zwischen den beiden Gruppen. Deutlich erkennbar waren Unterschiede in der Wertevielfalt, bei der Beantwortung der Sinnfrage und vor allem im Hinblick auf Liturgie, Rituale, Symbole und Gebete. Die beiden Gruppen verfÃgen Ãber unterschiedliche Ressourcen und Coping-Strategien. Insgesamt zeigten sich jedoch auch viele Gemeinsamkeiten.

Zusammenfassung (Englisch)

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