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Title
Gestaltungsfeld Hochschule : bildungspolitische und hochschuldidaktische Determinanten der Gestaltung anwendungsbezogener Studiengänge / Maja Felbinger
Additional Titles
Configuring university : the influence of educational policy and university didactics on the configuration of applied degree programmes
AuthorFelbinger, Maja
CensorLenz, Werner ; Berger, Wilhelm
Published2013
Description294 Bl. : graph. Darst.
Institutional NoteKlagenfurt, Alpen-Adria-Univ., Diss., 2013
Annotation
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
LanguageGerman
Bibl. ReferenceOeBB
Document typeDissertation (PhD)
Keywords (DE)Bildungspolitik / Hochschuldidaktik / Determinante / Studiengang / Gestaltung / Bologna / Hochschule / Durchlässigkeit / Beschäftigungsfähigkeit / Lernendenzentrierung
Keywords (GND)Europa / Hochschulpolitik / Studiengang / Gestaltung
URNurn:nbn:at:at-ubk:1-11209 Persistent Identifier (URN)
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Gestaltungsfeld Hochschule [4.31 mb]
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Abstract (German)

Woher kommen StudiengÃ$nge? - StudiengÃ$nge entstehen nicht "einfach so", sondern sie werden an Hochschulen als Bildungsdienstleistungen konzipiert und gestaltet. - Und warum gestalten Hochschulen StudiengÃ$nge so, wie sie sie gestalten? Sie unterliegen schlieÃlich keiner Regel oder Norm, die fÃr jede fachliche Disziplin die Entscheidungen vorgibt! - Den GroÃteil der Entscheidungen Ãber Zielstellungen oder Gestaltungsmerkmale von StudiengÃ$ngen treffen die Hochschulen tatsÃ$chlich selbst. Jedoch werden diese Entscheidungen relevant von der Umwelt der Hochschulen beeinflusst. - Wenn also Hochschulen nicht alleine Ãber die Ausgestaltung ihrer StudiengÃ$nge entscheiden, wer oder was nimmt dann noch darauf Einfluss? Und auf welche Weise? Dieser - fiktive - Dialog und die daraus entstehenden Fragen bilden den Kern dieser Dissertationsschrift. Aus den angeschlossenen Analysen ergeben sich zwei groÃe Themenfelder, in die sich die vorgefundenen Beeinflussungen gruppieren lassen: Einerseits Ãben Themen der Bildungspolitik groÃe EinflÃsse auf die Gestaltungsentscheidungen in der Studiengangsentwicklung aus, andererseits wirken hierzu komplementÃ$r hochschuldidaktische Diskussionsaspekte auf die Gestaltungsprozesse wesentlich ein. Im Einzelnen sind dies der so genannte Bologna-Prozess als einer der zentralen VerÃ$nderungstreiber, die VerÃ$nderungen in Strukturen und RollenverstÃ$ndnis der deutschen Hochschulen, Fragen der DurchlÃ$ssigkeit, der Praxisintegration und der BeschÃ$ftigungsfÃ$higkeit, die demografische Entwicklung mit ihren Konsequenzen fÃr die Bildung, die Lernendenzentrierung und die Kompetenzorientierung in der Lehre und nicht zuletzt das Erfordernis, die Curricula von StudiengÃ$ngen zu modularisieren.

Einmal identifiziert, werden diese determinierenden Faktoren in der Arbeit systematisch untersucht und deren konkrete Einflussnahmen auf die Studiengangsgestaltung herausgestellt. Die methodische Bas profunde Analyse der vorgefundenen Diskurse, insbesondere von EinzelverÃffentlichungen und so genannter "grauer Literatur". Im Anschluss an die weitgehend isolierte Betrachtung der einzelnen Determinanten werden - aufbauend auf eigene qualitative Untersuchungen, Bewertungen und Schlussfolgerungen - deren wechselseitige Beeinflussungspotenziale betrachtet. Insbesondere steht hier die Interaktionen zwischen den Determinanten, den Anspruchsgruppen der Studiengangsgestaltung und dem Gestaltungsprozess von StudiengÃ$ngen im Fokus der Betrachtungen.

Abstract (English)

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