Titelaufnahme

Titel
Die ertragsteuerliche Qualifikation von Personengesellschaften als Mitunternehmerschaften unter Berücksichtigung der Anknüpfung dieser an die gesellschaftsrechtlichen Normen und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Abbildung von Rechtsbeziehungen zwischen der Gesellschaft und deren Gesellschaftern / Silvia Rutter
Weitere Titel
The treatment of legal relationships of private companies ofe the point of view on income tax an company law
VerfasserRutter, Silvia
Begutachter / BegutachterinKofler, Herbert ; Nadvornik, Wolfgang
Erschienen2009
UmfangXIII Bl., Bl. 14 - 300 : graph. Darst.
HochschulschriftKlagenfurt, Alpen-Adria-Univ., Diss., 2009
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
Bibl. ReferenzKB2009 06 ; OeBB
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (DE)Personengesellschaften / Rechtsbeziehungen / Gesellschaftsrecht
Schlagwörter (EN)company law / income tax / legal relationships
Schlagwörter (GND)Österreich / Personengesellschaft / Mitunternehmerschaft / Ertragsteuer
URNurn:nbn:at:at-ubk:1-3237 Persistent Identifier (URN)
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Die ertragsteuerliche Qualifikation von Personengesellschaften als Mitunternehmerschaften unter Berücksichtigung der Anknüpfung dieser an die gesellschaftsrechtlichen Normen und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Abbildung von Rechtsbeziehungen zwischen der Gesellschaft und deren Gesellschaftern [0.86 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Zwischen den beiden Disziplinen "Gesellschafts- und Steuerrecht" besteht - vor allem unter dem Aspekt der rechtlichen AnknÃpfung - eine enge Wechselbeziehung, welche aufgrund ihrer innewohnenden Differenzierungen bei der Beurteilung von Sachverhalten mancherorts Problematiken aufwirft. So liefert nicht nur das Steuerrecht Vorgaben, welche fÃr Unternehmer aus haftungs- wie auch aus kostenperspektivischer Sicht im Fokus des unternehmerischen Interesses stehen. Vielmehr kÃnnen mannigfaltige gesellschaftsrechtliche Entscheidungen oder Gestaltungen, ohne Beachtung ihrer Beziehung auf steuerliche Normen und deren daran anknÃpfenden Konsequenzen, nicht begriffen und daher nicht getroffen werden. Ist man sich dieses Zusammenspiels von Gesellschafts- und Steuerrecht gewahr und hÃ$lt man sich weiters die Tatsache vor Augen, dass das Steuersystem in Ãsterreich in Hinblick auf die steuerliche Behandlung zwischen Einzelunternehmen und Personengesellschaften einerseits und KÃrperschaften andererseits differenziert, lÃ$sst sich daraus induzieren, dass die Besteuerung der zulÃ$ssigen Rechtsformen in Ãsterreich nicht als rechtsformneutral angesehen werden kann und somit auch nicht entscheidungsneutral gestaltet ist. Steht man vor der Entscheidung, eine aus betriebswirtschaftlicher Perspektive "optimale" Rechtsform zu wÃ$hlen, so stellt dies aus steuerlicher Sicht ein viel beachtetes betriebswirtschaftliches Entscheidungsproblem auf verschiedenen Teilebenen dar. Somit ist es nicht verwunderlich, dass der Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit zum einen auf den grundlegenden Differenzierungen in der Behandlung der Rechtsform der Personengesellschaften aus gesellschaftsrechtlicher und einkommensteuerrechtlicher Perspektive liegt, und zum anderen im Zuge dessen eine Detailuntersuchung der differenten Behandlung mÃglicher Rechtsbeziehungen zwischen Personengesellschaften und deren Gesellschaftern stattfindet.

Zusammenfassung (Englisch)

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