Titelaufnahme

Titel
Life, Style, Sports : Lifestyle Sports Szenen und ihre Biographie gestaltende Wirkung / Mag. Winfried Hofer
Weitere Titel
Life, style, sports
VerfasserHofer, Winfried
Begutachter / BegutachterinWintersteiner, Werner/ Yildiz, Erol
ErschienenKlagenfurt, Juli/2015
Umfang359 Seiten
HochschulschriftAlpen Adria Universität Klagenfurt, Dissertation, 2015
Anmerkung
Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des Verfassers
SpracheDeutsch
Bibl. ReferenzOeBB
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (DE)Lifestyle / Sports / implizite Motive / Skateboarding / Biographie / Entwicklungskontexte / Habitus / Leibinseln / kokulturelle Räume / Parkour
Schlagwörter (GND)Sport / Skateboardfahren / Persönlichkeitsentwicklung
URNurn:nbn:at:at-ubk:1-1749 Persistent Identifier (URN)
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Life, Style, Sports [3.16 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit fÃ$ngt die Sicht der "Lifestyle Sport" Szenen - vor allem der Skateboard Szenen - auf ihre biographiegestaltende Wirkung ein. Aus kulturwissenschaftlichen Arbeiten und ÃuÃerungen der Szenen (VerÃffentlichungen, Filmen, Interviews etc.) wurden Ãber * Expertinnen-/Experteninterviews und * eine qualitative Inhaltsanalyse drei HauptverÃ$nderungen fokussiert: 1. Die VerÃ$nderung des Verhaltens Ãber die Motivlage, 2. die AusdauerfÃ$higkeit und 3. die FÃ$higkeit des Erkennens von Wesentlichem. Die vorliegende Arbeit hat nicht die Absicht, eine biographiegestaltende Wirkung nachzuweisen. Sie unternimmt den Versuch, die Éberzeugungen der Szenen hinsichtlich Biographiegestaltung zu erheben und zu gliedern. Die biographiegestaltende Wirkung aus Sicht der Szenen ergibt sich demnach aus lebensbereichsÃbergreifenden Entwicklungen bei den Akteurinnen und Akteuren hin zu den FÃ$higkeiten 1. der selbstgesteuerten Motivierung, 2. der adÃ$quaten Beziehungsgestaltung, 3. der stetigen Verfolgung von Kompetenzgewinn, 4. des Éberblicks Ãber komplexe Strukturen, 5. des BewÃ$ltigens komplexer Prozesse, 6. der Verarbeitung von Misserfolgen, 7. der Vernetzung. Diese Entwicklungen fÃhren bei den Akteurinnen und Akteuren aus der Sicht der Szenen zu - postmateriell verstanden - geglÃckten LebensentwÃrfen. Diese ermÃglichen den Akteurinnen und Akteuren eine hohe MobilitÃ$t, die auch auf Milieubewegungen zu beziehen ist. Und das, obwohl sich die Szenen als Kristallisationspunkte von Personen verstehen, die mit Ãkonomischen, emotionalen, psychischen, physischen, sozialen, kulturellen Nachteilen in ihre Biographien gestartet sind. Neben dem persÃnlichen Beitrag, leben die Szenen im SelbstverstÃ$ndnis, Antworten auf globale gesellschaftliche Fragen zu haben, zu entwickeln oder entwickeln zu kÃnnen. Dieser Umstand prÃ$destiniert sie fÃr weiterfÃhrende wissenschaftliche Projekte, die sie in den Kontext drÃ$ngender globaler und lokaler Fragen stellen.

Zusammenfassung (Englisch)

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